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Solaranlage

ABGESCHLOSSENEN INVESTITION IN DIE SOLARANLAGE

Bau einer neuen kleineren Produktionsanlage zur Erzeugung elektrischer Energie aus Solarenergie – MSE NAFTA STROJNA

Die Gesellschaft Nafta Strojna d.o.o. ist spezialisiert auf die Herstellung und Wartung von Anlagen zur Lagerung und Handhabung flüssiger Energieträger sowie auf die Fertigung und Montage von Stahlkonstruktionen. Mit ihrem verantwortungsvollen Handeln fühlt sich das Unternehmen auch dem Umweltschutz und der lokalen Gemeinschaft verpflichtet. Durch kontinuierliche Investitionen sorgt es für die Modernisierung technologischer Prozesse gemäß den besten verfügbaren Techniken und reduziert dadurch die Umweltauswirkungen auf ein Minimum.

In diesem Zusammenhang hat sich das Unternehmen als Ziel das Investitionsprojekt zum Bau einer Photovoltaikanlage gesetzt, mit dem es zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energiequellen beitragen möchte. Zu diesem Zweck haben wir uns im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung zur Kofinanzierung von Projekten für den Bau neuer kleinerer Anlagen zur Stromerzeugung aus Solarenergie (JR SE OVE 2021), veröffentlicht vom Ministerium für Infrastruktur, mit dem Projekt MSE NAFTA STROJNA beworben. Es handelt sich um die Errichtung einer Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 0,606 MW, die auf den Dächern der Produktions- und Geschäftsgebäude des Unternehmens am Standort Trimlini 1b, 9220 Lendava installiert ist.

Hauptziele und Gründe des Projekts sind:

  • – Eigenproduktion von elektrischer Energie,
  • – langfristige Senkung der Kosten, zusätzliche Einnahmen durch Einspeisung von Überschüssen ins Netz und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens,
  • – Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien am Energieverbrauch des Unternehmens,
  • – Reduzierung der CO₂-Emissionen.

Im Rahmen der Ausschreibung haben wir eine Kofinanzierung für externe Auftragnehmer zum Kauf und zur Installation der Anlage zur Stromerzeugung aus Solarenergie in Höhe von 20 % der förderfähigen Kosten erhalten. Die Investition wird von der Republik Slowenien und der Europäischen Union aus dem Kohäsionsfonds (www.eu-skladi.si ) kofinanziert.